Die ersten Schritte im zweiten Leben

Mein eigener Vorgehensplan, mein spirituelles GPS also, von dessen Wichtigkeit und Richtigkeit ich für meinen persönlichen Weg völlig überzeugt bin und der zwar chronologisch variieren kann, aber in seiner Gesamtheit eingehalten werden muss, um dorthin zu gelangen, wo ich hin will, rät mir, zu allererst mit den Offensichtlichkeiten zu beginnen.

Du kannst diese Liste als kleine Anregung sehen. Jeder hat solche Offensichtlichkeiten und jeder hat andere. Auch die Zahl 7 ist nicht mehr, als eine Schrulle von mir. Wenn dir 6 Phasen oder Schritte lieber sind, dann nur zu. Oder gefällt dir die 3 besser? Ich habe halt 7 Schritte mit jeweils 7 Herausforderungen und finde das cool und ätzend.

 

 

Na? Ich flunkere doch nicht. Bei mir sind diese Offensichtlichkeiten in erster Linie Süchte. Darum steht bei meinen ersten Schritten ungefähr übersetzt folgendes:

– Kein Nikotin
– Kein Alkohol
– Kein Kaffee
– Keine ungesunde, übertrieben üppige oder tierische Nahrung
– Kein nicht unbedingt nötiges Ausgeben von Geld (siehe hierzu meinen anderen Echtzeit-Blog)
– Keine sinnlosen Zeitverschwendungen
– Keine sexuellen Tätigkeiten, die ausschließlich der akuten Triebbefriedigung dienen

Das Who-is-Who der geläufigen Süchte, schlechten Gewohnheiten und selbstzerstörerischen Automatismen also. All das sind Bereiche, die man nicht nur von einer Sekunde auf die andere abstellen kann, sondern es sind auch gleichzeitig sofortige Gamechanger. Nichts von diesen Beispielen in meiner Liste hat positive Auswirkungen aufs eigene Leben oder das des Umfelds, aber alle haben sehr negative. Von einem Moment auf den anderen kann man auf diese Weise etliche Kilometer gut machen. Gesundheitlich, finanziell, sozial, spirituell… einfach überall.

Ja, selbstverständlich ist es schwierig, aber wer wirklich und nachhaltig zu seinem Glück gelangen möchte, wird auch über diese Hürde hinweghopsen müssen. Klar können wir uns einreden, dass es sich dabei um Genuß und Leidenschaft handelt, aber wer aufrichtig Innenschau durchführt, wird sich eingestehen müssen, dass dies ein Selbstbetrug aus Selbstschutz ist. Ja, auch Sex ist nicht gut für dich, wenn du ihn haben MUSST, wenn du ihn BRAUCHST.

Nocheinmal zur Erinnerung: Diese Webseite und vor allem dieses Echtzeit-Blog soll nicht suggerieren, dass dies hier der ultimative Wegweiser zum totalen Glück und zur Erleuchtung ist.
Nimm meine Ausführungen, wenn du möchtest, als Denkanstoß und Inspiration, wo auch immer du dich befindest. Oder einfach nur als Unterhaltungslektüre.

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