Dr. Joe Dispenza

Einer der drei Amigos (Gregg Braden, Bruce Lipton, Joe Dispenza – alle drei sehr empfehlenswert. Einzeln, wie auch im Verbund). Es ist nicht so schwierig, Dispenzas Gesamtwerk zu sichten, denn im Grunde hat er haargenau einen Vortrag, mit dem er anscheinend nun schon seit Jahren durch die Welt tingelt. Wie ein alternder Comedian, der sich nicht mehr aufraffen mag, ein neues Programm zu schreiben.
Der von mir sehr geschätzte Herr Dispenza lebt in dieser Hinsicht nach wie vor von seinem „Ruhm“ für das Mitwirken in dem Film „What the Bleep do we know“.

Aber dieser eine Vortrag, den er da nach Bedarf und Publikum modifiziert, ist wirklich gut. Wenn du das, mittlerweile auch von der Mainstream-Wissenschaft teilweise murrend akzetpierte, Grundprinzip verstanden und verinnerlicht hast und es auch umsetzen kannst, machst du 100 Riesensprünge in Richtung Erleuchtung.

Der Mensch fühlt sich, wie er denkt, und er denkt, wie er sich fühlt. Und das alles in Endlosschleife. Im negativen Sinne. Zigtausende Gedanken pro Tag und 90% davon sind dieselben des Vortags.
Das wiederholt sich so lange, bis du bewusst eingreifst, dieses perpetuum mobile anhältst und deine Gedanken, Gefühle oder Gewohnheiten änderst.
Aber das soll er dir am besten selbst erzählen:

 

 

  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Schreibe einen Kommentar